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Nuit Blanche

Nuit Blanche from Spy Films on Vimeo.

35 schöne E-Commerce Websites

via smashing magazine

Despite any financial recession and economic stress, online purchasing continues to grow. Expansion of the market and evolving technology that simplifies our daily lives help to set the pace of e-commerce design. Customers want the shopping process to be quick and easy, and merchants want to increase sales by making their stores attractive and popular. Thus, e-commerce design tends to combine a look and usability that is at once unique and eye-catching. In this post, we showcase 35 attractive online store designs.

Verbraucherschutzministerin Aigner kritisiert Facebook

Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner kritisiert die Pläne von Facebook, Nutzerdaten automatisch an Dritte weiterzugeben (wer dies nicht möchte, muss die sogenannte Opt-Out-Funktion nutzen, also sich manuell austragen lassen) und schreibt dazu einen offenen Brief an Mark Zuckerberg.

Wie generiert man Erfolg im E-Business

Eine kleine interessante Liste, präsentiert vom Amazon-Gründer Jeff Besoz. Das Video beleuchtet unter anderem die Hintergründe des Zappos.com-Deals.

Open Scource E-Commerce


Dank frei verfügbarer Open-Source-Shopsysteme sind auch Unternehmen mit kleinem Budget in der Lage, via Internet ihre Waren zu vertreiben und auf zusätzliche Einnahmen durch Online-Handel können viele Unternehmen heutzutage kaum mehr verzichten. Die Wahl des passenden Shopsystems ist jedoch alles andere als trivial: Wer einen E-Shop für „gehobene Ansprüche” möchte, sollte einen höheren Evaluierungs-, Programmier- und Zeitaufwand einplanen.
In Sachen Leistungsfähigkeit können jedoch viele freien Lösungen durchaus mit ihren kommerziellen Gegenstücken mithalten.

Wir stellen hier einige der Systeme kurz vor

Social Media im Mittelstand

Web 2.0 ist längst in der Unternehmenskommunnikation angekommen. Doch während einige große PLayer auf dem Markt die Regeln des „Mitmach-Internets” beherzigen und beherrschen, ist für andere eine Einbindung von Google Maps auf der Kontaktseite und ein halbherzig betriebener Blog das Höchste der Gefühle. Noch immer stellt sich die Frage: Wen erreiche ich über die neuen Kanäle und wie gestalte ich dort eine zielgruppenadäquate Ansprache? Der nachfolgende Artikel versucht ein wenig Licht ins Dickicht des ”Web 2.0″ zu bringen und anhand von Positiv- und Negativ-Beispielen die grundlegenden Mechanismen des Dialogs mit dem unbekannten Wesen Kunden zu erläutern.

In Deutschland über 95 % aller mittelständischen Unternehmen im Web. Nahezu die Hälfte der Unternehmen konzentriert sich dabei ausnahmslos auf das Präsentieren der eigenen Firma ohne weitere Anwendungen wie E-Commerce oder der Verzahnung von Geschäftsprozessen mit Lieferanten und Kunden. Doch wie sieht es mit dem Social-Media-Web  aus?
Gemäß einer aktuellen Studie von IBM und der Zeitschrift impulse ist der  Begriff Web 2.0 bei einem Drittel der mittelständischen IT-Entscheider noch immer unbekannt.
Laut der Studie kommt Web 2.0 aus heutiger Sicht 81% der jedoch noch nicht in Frage.
Die Gründe für diesen auf den ersten Blick recht hohen Grad der Abneigung sind vermutlich in der Unsicherheit mit den Instrumenten und damit vermuteten Gefahren der neuen Formen der Interaktion zu suchen.
Professor Michael Koch von der Universität der Bundeswehr München hat untersucht, wie Unternehmen mit dem Thema Social Networking Services umgehen. Als Argument für Social Networking sieht Koch unter anderem die freie Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Für kleinere Unternehmen gilt dies auch in Verbindung mit Lieferanten und Kunden:
„Grundsätzlich glaube ich, dass die Unterstützung einer freieren Kommunikation zwischen den Mitarbeitern – und auch mit Kunden und Geschäftspartnern – für alle Unternehmen nutzbringend sein kann. Ob der Einsatz eines Social Networking Services zur Unterstützung eingesetzt werden kann, ist für jeden Fall separat zu entscheiden. Eventuell gibt es ja schon andere Mittel für diesen Zweck.”
„Gerade für kleinere Unternehmen ist hier aber interessant, den Fokus zu vergrößern und zu betrachten, ob sich eine Kommunikation mit Lieferanten und Kunden über einen offenen Social Networking Services lohnen könnte. Nicht umsonst sind die Hauptkunden von Xing die ‘kleinsten Unternehmen’, die Gruppe der Freiberufler.”
Die These, dass  Social Networking Zeitverschwendung sei, will Koch nicht gelten lassen:
„Kommunikation ist ein Grundbedürfnis von Menschen und in Unternehmen zeigt sich immer mehr, dass die effiziente – aber freie – Kommunikation zwischen Wissensträgern eine Grundvoraussetzung für effizientes Wissensmanagement und auch Innovationsfähigkeit ist. Und gerade diese Kommunikation – vor allem mit den losen Kontakten – wird von Social Networking Services unterstützt. Hier ist also grundsätzlich großes Potential.”
„Die Gefahr, dass die Gewährung von Freiheiten zur Nutzung von Social Networking Services in Unternehmen zu Zeitverschwendung führt, sehe ich nicht. Hier sollte man den Mitarbeitern das Vertrauen entgegenbringen, selbst einschätzen zu können, wann sich ein Engagement auf einer solchen Plattform lohnt.”

trendlab, die 2.

Fast ein Jahr lang war der trend.lab blog offline. Ehemals Spielwiese von re.naissance designstudio, haben wir den Blog nach längeren Überlegungen jetzt neu positioniert: in Zukunft werden wir hier eine Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen betreiben, um diesen Informationen und Inspiration zum Thema E-Business zu geben. Mit einem Team von Spezialisten aus unterschiedlichsten Bereichen rund um das Kernthema Web beleuchten wir verschiedene Aspekte wie Branding, Design, Technologie und wollen neue Märkte und interessante Trends vorstellen.



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